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Der Name des Guten

 

WIR UND WAS UNS ZUM MENSCHEN MACHT

 

"Wir ist der Name für das Gute im Menschen." Neue Zürcher Zeitung vom 18. April 2011

Ernst Peter Fischer: „Werner Siefer beschreibt auf wirklich glänzende Weise, „was uns zu Menschen macht". „Wir sind, also denke ich", seine Umformulierung der cartesischen Weisheit soll den französischen Philosophen nicht ergänzen, sondern ihm widersprechen und ablösen. Ein Ich - so Siefer - kann nämlich erst „Ich" sagen, „weil es zuvor ein `Wir` gegeben haben muss", wie der Autor dem Leser so fachlich überzeugend und sprachlich elegant vorführt, daß ich mich zu dieser absichtslosen Anpreisung entschlossen habe."
Scienceblogs vom 15.9.2010

„Ein gut recherchiertes und fesselnd geschriebenes Wissenschaftsbuch. Für Leser, die wissen wollen, warum Egoismus auf lange Sicht nicht lohnt."
emotion 10/2010

 

ICH – WIE WIR UNS SELBST ERFINDEN

Werner Siefer und Christian Weber ist mit diesem Buch etwas Besonderes gelungen.
WDR, 17. März 2006

Kauft dieses Buch, es wird euch ein Stück weiser machen!
Die Zeit, 30. März 2006

Werner Siefer und Christian Weber schaffen höchst vergnüglich das Ich ab.
Die Welt, 13. Mai 2006

Das Buch ist eine bewusste Provokation, die eines der populärsten Zeitgeist-Themen – die Selbstfindung – ad absurdum führt.
Gehirn&Geist, 5/2006

Gut aufbereitete Sachkenntnis und ein unaufdringlich leichter Ton machen dieses Hörbuch aus.
Zeit Wissen, 6/2006

Werner Siefer und Christian Weber wissen, wie man Leser fesselt – und vor allem womit. Die Frage lautet nicht „Wer bin ich?“, sondern „Wer könnte ich werden?“
Der Bund (Schweiz), 26. Mai 2006

So löst jeder das Ich nach seiner Facon auf und wird auf seine Weise selig, ganz unpersönlich, versteht sich.
Die Presse Online (Österreich), 14. März, 2006

 

TATORT GEHIRN

Interessanter als jeder Krimi; und besser geschrieben als viele Krimis.
Kurier (Österreich), 6. September 2007

Mit vielen spannenden Fallbeispielen führt dieses Buch an die Front der neurowissenschaftlichen Verbrechensforschung und zeigt die faszinierende dunkle Seite des Gehirns.
Literatur-Report, 30. September 2007

Das Verdienst der Autoren liegt darin, in kompetenter Weise wichtige Argumente für eine Debatte gesichtet zu haben, die uns noch lange in Atem halten wird.
Gehirn&Geist, 12/2007

Die Vermessung des Bösen
Kleine Zeitung (Österreich), 27. August 2007

In den Neurowissenschaften läge die Chance, Gewalttätern zu helfen, anstatt sie bloß wegzusperren. Unbequem, aber Anlass zur Diskussion.
Buchwoche (Österreich), 18. August 2007